| Prim. Dr. Frank und Dr. Binder |
| Dr. Gebauer und Univ. Doz. Dr. Mallek |
| Univ. Doz. Dr. Haller |
| Dr. Helmer |
| Dr. Walter und Prof. Dr. Mostbeck |
| Röntgen |
| Mammografie |
| Ultraschall / Duplexsonografie |
| Computertomografie (CT) |
| Magnetresonanztomografie (MR) |
| Knochendichtemessung (Densitometrie) |
| Röntgen |
| Mammografie |
| Ultraschall |
| Duplexsonografie |
| Computertomografie (CT) |
| Magnetresonanztomografie (MR) |
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RöntgenWas sind Röntgenstrahlen? Wie werden Sie erzeugt?Der Deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte im Jahre 1895 durch einen Zufall die Röntgenstrahlung. Für diese Entdeckung wurde er im Jahr 1901 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Röntgenstrahlen werden in Röntgenröhren (Hochvakuumröhren) erzeugt. In diesen werden Elektronen aus einem glühenden Draht, der Kathode, auf ein Stück spezifisches Metall, die Anode, mit hoher Energie gefeuert. Dabei entsteht durch den Aufprall der Elektronen an der Anode Röntgenenergie, die sogenannte Röntgenstrahlung. Diese Röntgenstrahlen werden gefiltert und fokussiert und verlassen an einem bestimmten Ort durch ein "Fenster" die Röntgenröhre. Was ist digitale Radiographie?In der digitalen Radiographie wird nicht mehr ein Röntgenfilm belichtet, sondern die Röntgenstrahlen werden durch Detektoren oder Speicherfolien erfasst. Die Bildinformation wird durch leistungsstarke Computer bearbeitet und dargestellt. Der Röntgenarzt beurteilt krankhafte Veränderungen an einem Computerschirm. StrahlenbelastungRöntgenstrahlen sind ionisierende Strahlen und dürfen daher nur unter exakter Beachtung des Strahlenschutzes und bei klinischer Rechtfertigung der Untersuchung zum Einsatz kommen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Strahlenbelastung häufig durchgeführter Röntgenuntersuchungen.
Tabelle adaptiert nach: Making the best use of a Department of Clinical Radiology. Neben der Strahlenbelastung durch Einsatz diagnostischer oder therapeutischer Röntgenstrahlen besteht überall eine unterschiedlich starke natürliche Hintergrundstrahlung. In Strahlenschutzverordnungen wird in Österreich für strahlenexponierte Personen (z.B.: Röntgenassistentinnen oder RöntgenärztInnen) die jährliche Maximaldosis mit 50 mSv nach oben begrenzt, diese Dosis liegt, wie obige Aufstellung zeigt, unter der natürlichen Hintergrundstrahlung wie sie in Brasilien besteht. Röntgen und SchwangerschaftDie Röntgenbestrahlung eines Fetus sollte wann immer möglich vermieden werden. Sagen Sie bitte schon der Ärztin oder dem Arzt, der Sie zur Röntgenuntersuchung überweist, ob Sie schwanger sind oder möglicherweise schwanger sein könnten. Es ist allerdings auch möglich, daß die geplante Untersuchung für die Mutter, eventuell aber auch für das ungeborene Kind so wichtig ist, daß eine Verzögerung der Untersuchung sich ungünstig auswirken könnte. Es gilt somit, den Nutzen der Untersuchung gegen das Risiko für Mutter und Kind abzuwägen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zu einer unbeabsichtigten "Bestrahlung" eines Feten kommen. Heute herrscht Übereinstimmung darin, daß das minimale Risiko der diagnostischen Strahlenbelastung weder eine Indikation für eine invasive diagnostische Maßnahme wie Amniozentese noch eine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch darstellt. |
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Die Radiologen ! |
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